Jahresplanung leicht gemacht: in drei Schritten zum fertigen Plan

Gottesdienstplanung (Foto: Cindy von Bergen)
Die Jahresplanung der Gottesdienste gehört zu den Aufgaben, die sich jedes Jahr wiederholt. Termine abstimmen, Pfarrpersonen einteilen, Räume reservieren, Mitwirkende koordinieren – und am Ende soll alles auch noch an den richtigen Stellen erscheinen.

Mit unseren Modulen können Sie die drei Planungsschritte sinnvoll miteinander verbinden.
1. Jahresplanung mit der Gottesdienstplanung

Der erste Schritt ist die Grobplanung des Jahres. Und genau dafür ist unser Modul Gottesdienstplanung gedacht.

Zuerst werden die Vorlagen vorbereitet. Darin sind die wiederkehrenden Angaben eines Gottesdienstes bereits hinterlegt – beispielsweise Titel, Zeit, Ort oder zuständige Person. Wer die Vorlagen vor Beginn der Jahresplanung einmal sauber einrichtet, spart später viel Arbeit.

Anschliessend öffnen Sie in der Veranstaltungszentrale > Gottesdienstplanung das gewünschte Jahr und starten die Planung. Nun geht es schnell: Die vorbereiteten Vorlagen werden einfach per Drag & Drop auf die gewünschten Termine gezogen. Pfarrpersonen, Räume und Zeiten lassen sich so übersichtlich für das ganze Jahr zuweisen. Auch mehrere Veranstaltungen am gleichen Tag sind möglich.

Gottesdienstplanung 1 (Foto: Cindy von Bergen)


Falls während der Planung noch etwas offen ist, können Sie direkt bei der jeweiligen Zuweisung eine temporäre Notiz hinterlassen. Neu lassen sich ausserdem alle Wochentage einblenden – nicht mehr nur Sonn- und Feiertage.

So entsteht Schritt für Schritt ein vollständiger Jahresplan, ohne dass jeder Gottesdienst einzeln erfasst werden muss.

Zum Schluss wird die Planung abgeschlossen. Aus den Vorlagen entstehen die definitiven Veranstaltungen, die anschliessend in der Agenda erscheinen und an die zuständigen Personen übergeben werden.

Sie möchten genauer wissen, wie die Gottesdienstplanung funktioniert?

Unsere Anleitung wurde komplett überarbeitet und führt Sie Schritt für Schritt durch die Vorbereitung der Vorlagen, die Jahresplanung und die wichtigsten Funktionen.

👉 » Zur neuen Anleitung «Gottesdienstplanung»

2. Vervollständigen mit dem Querzugang

Für die weitere Einsatzplanung von Mitarbeitenden kann beispielsweise die Organistin ihren Einsatz direkt in der Agenda ergänzen. So wird die Planung Schritt für Schritt vervollständigt, ohne dass Informationen per E-Mail, Telefon oder Excel-Liste hin- und hergeschoben werden müssen.

Querzugang (Foto: Cindy von Bergen)


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3. Feinplanung mit Projektseiten

Zum Schluss bietet eine geschützte Projektseite den passenden Ort für alle weiteren Details: Abläufe, Zuständigkeiten, Dokumente und weitere Informationen sind für das Gottesdienstteam zentral verfügbar.

Damit endet die Planung nicht bei der Terminübersicht. Das Team hat auch für die konkrete Vorbereitung des Gottesdienstes alles an einem Ort – und die Projektseite kann später sogar als Archiv für kommende Jahre dienen.

👉 » Mehr Infos zu unseren Projektseiten

Das Ergebnis?

Weniger doppelte Erfassung. Weniger Rückfragen. Weniger Listen, die irgendwo herumliegen. Stattdessen arbeiten alle Beteiligten mit denselben Informationen.

Ganz nach unserem Motto: Einmal eingeben – vielfach ausgeben.

Wir wünschen Ihnen eine gute Planung.

Und wie immer: Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unseren » Support oder Ihre Kundenbegleitung.