Verantwortlich: Cindy von Bergen
Bereitgestellt: 08.09.2025
25 Jahre kirchenweb.ch – eine kleine Zeitreise
Die Idee zu kirchenweb.ch entstand bereits im Jahr 2000 aus einem einfachen, aber wichtigen Bedürfnis: Kirchgemeinden sollten ihre Informationen leichter verwalten und besser miteinander und mit der Öffentlichkeit kommunizieren können. Damals waren Berichte, Termine und Veranstaltungen noch auf Papier verteilt – zeitaufwendig und oft mühsam.
Die Gründer erkannten die Chance, mit digitalen Werkzeugen Ordnung, Übersicht und Verbindung in die Gemeinden zu bringen.
Die Gründer erkannten die Chance, mit digitalen Werkzeugen Ordnung, Übersicht und Verbindung in die Gemeinden zu bringen.
Cindy von Bergen,
2000-2001 – Die Geburt einer Idee
Alles begann mit einem mutigen Klick: Die ersten Vorbereitungen liefen bereits im Jahr 2000, und im Januar 2001 ging die erste Freemail-Anwendung online. Bald folgten Kurzseiten, Veranstaltungen und Berichte – und schwupps war klar: Hier entsteht etwas, das Kirchengemeinden das digitale Leben erleichtert.
2002–2004 – Von der Theorie zur Praxis
Die ersten «Komfort-Module» kamen: Mailgruppen, Download-Funktionen, Portraits. Und 2004 der grosse Durchbruch: Bilder konnten direkt von der Digitalkamera hochgeladen werden. Kein Umweg mehr über komplizierte Tools.
2005 – Jetzt wird’s offiziell
Mit viel Herzblut, wenig Schlaf und einer guten Portion Idealismus wurde kirchenweb.ch als GmbH gegründet. Ab jetzt war klar: Wir sind gekommen, um zu bleiben.
2007–2010 – Struktur, Struktur, Struktur
Dokumente sortieren, automatische Kirchenzettel, Raumverwaltung – plötzlich war Ordnung im Gemeindeleben möglich. 2010 bekam das Ganze dann sogar schicke Namen: Mini, Basis, Profi und Regional. Für jede Kirchgemeinde das passende Mass.
2013 – Technik mit Mehrwert
Heizungen, Glocken und Türen per Agenda steuern? Klingt nach Science-Fiction – ist aber kirchenweb.ch. Schon damals begann die Entwicklung smarter Gebäudesteuerungen, die zeigen: Digitalisierung kann auch im Hintergrund vieles leichter und effizienter machen.
2015–2018 – Turbojahre
Version 2.0 der Raumverwaltung («Supersupersuper!» – Kundenstimme) erblickte das Licht der Welt. Dazu kam eine überarbeitete Dokumentenverwaltung, die für spürbar mehr Freude sorgte. Und im Unti-Tool wurde die Kursverwaltung so flexibel, dass kaum noch Wünsche offenblieben.
Gleichzeitig entstand das Modul Kirchenpersonen: eine Mitgliederverwaltung, die weit mehr kann als verstaubte Karteikarten. Endlich digital – mit Importfunktionen, Haushaltsübersicht und allem, was das Organisationsherz wirklich erleichtert.
2024–2025 – Zukunft lässt grüssen
Heute zeigt sich kirchenweb.ch als vielseitige Plattform, die über die Jahre gewachsen ist – voller Ideen, voller Praxisnähe und immer mit dem Ziel, Gemeinden in ihrem Alltag bestmöglich zu unterstützen.
Fazit in Festtagslaune
Von den ersten bescheidenen Freemail-Versuchen bis zu smarten Modulen für Verwaltung und Gebäude: kirchenweb.ch hat in 25 Jahren gezeigt, dass Digitalisierung im kirchlichen Leben Freude bringt, Gemeinschaft stärkt – und vieles einfacher macht.

